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Fast 40 Jahre - Diagnose 13Q18 - Chronische Leukämie - "unheilbar". Meine Inanspruchnahme der Selbstbestimmung der Behandlung entscheide ich mich bewusst - auch wenn dies gesellschaftliche Tabus bricht - primär für alternative Lösungswege. Ich habe einen Glauben an eine Heilung - durch Gottes Kraft, aus dem Garten Gottes und eventuelle noch aus der schöpferischen Kraft die dem Menschen gegeben wurde (was man heute Wissenschaft nennt). Die Ansatzpunkte der Behandlung hier ist: - THC / CBD (siehe Google / You-Toube) - Grüner Tee und Ingwer (beides nachweislich Krebswachstumshemend - ersteres sogar von der Onkologin als "einziges natürliches Mittel" empfohlen) - Kokusnuss in Frucht oder Milchform - vegane Ernährung (möglichst Fett und Fruchtzuckerreich) - Powermüslis mit Proteinkraftnahrung (gegen den krankheitsbedingten Gewichtsverlust - mehr ist besser als weniger) aus verschiedenen im Geschäft erwerbaren Mehlen: Aroniaprotein, Hanfprotein, Lupinenprotein, Traubenkernmehl - Papaya (Kerne, vllt. sogar das Blattkernextrakt) - Traubenkerne (inkl. Traubenkernmehl / Trauebenkernextrakt?) - es geht hier ums die Oligomere Proanthocyanidine - Fasten zum rechten Zeitpunkt mit ausreichend Gewicht als Grundlage - primäre vegane Ernährung frei von rafinierten Zucker (recht kompliziert) - gemäßtiger Sport - gesunde Antioxidanzien: viel Früchte und Gemüse, Granatapfelsaft, Arioniabeerensaft, Holundersaft Im Alltag ist es nicht einfach diese Ernährung einzubinden. Täglich das Gewicht zu messen. Mein persönliches Ziel? Mit Gottes Kraft so lange wie möglich gesund zu bleiben (gesünder zu werden) und meine mir gegebene Verantwortung für meine Familie und gegenüber denen die sich beruflich auf mich verlassen weiterhin verlässlich zu bleiben oder wieder verlässlicher zu werden. Geistlich kann mir nur der Glaube, meine Familie und meine Freunde Kraft geben. Körperlich muss ich zu Änderungen bereit sein und den innernen Schweinehund jeden Tag aufs neue überwinden. Der Blog dient zu meiner persönlichen Dokumentation. Wenige werden diesen Blog mit meiner Person in Verbindung bringen. Vielen mehr hoffentlich wird er Hoffnung machen und vielleicht auch einen Betrag dazu leisten in aller Öffentlichkeit über die Selbstbestimmung des einzelnen Menschen oder gar Therapiemöglichkeiten neu nachzudenken.

Alter: 42
 



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Weitere Alternativen:

http://www.paracelsuspraxisklinik.de/biologische-medizin/krebserkrankungen/- Hyperthermie (Fiebertherapie)- Artesunat, das “pflanzliche Chemotherapeutikum“- Das trojanische Pferd: Vitamin B17Das wird hier schön erklärt. Ich habe die Praxis einfach mal angeschrieben. Vielleicht kann ich zwei Wochen auszeit nehmen und da einfach hingehen. Vorteil: Es gäbe eine medizinische Überwachung und ein sehr gut befreundetes Ehepaar in München - die ich dann öfter sehen könnte :-)
29.12.16 19:14


Quellen und Keteriargedanken

Vom Allesfresser, zum Vegetarier zum Veganer - zum Ketarier... hey... wenn ich mich schon einsortieren lasse - dann bitte Himmelsbürger (Christ) - das ist meine Nationalität und ich bin meine Identität. Aber nun gut hier News, news... nein old old... aber aktuell - zur Ketogenen Diät sind das hier schon interessante Links:

Auch wenn der Kopp verrufen ist (drucken das was keiner sonst druckt - sowohl komisches Zeug als auch Dinge die andere sich nicht trauen): Hintergruende - Dr Mercola: wie-eine-fettreiche-ernaehrung-krebs-aushungern-kann - möchte ich den Link nicht vorenthalten.

Eher glauben Menschen offziellen Wissenschaftsmagazinen: http://www.spektrum.de/rezension/ernaehrung-bei-krebs-zuckerverzicht-und-start-einer-ketogenen-diaet/1155258 - bitte sehr.

Oder eher Quellen von privaten Massenmedien: Focus.de: tumorzellen-einfach-aushungern-das-koennte-der-schluessel-gegen-krebs-sein!

Oder aus staatlichen Medien:  Hier versuchte man den Krebs auch "auszuhungern" - mit Sauerstoffenzug (also zu Ersticken):
Falsches Aushungern (derwesten.de) - im Ernst! Ja irgendwie braucht der Krebs auch Sauerstoff (trotz Vergährung). Was ist passiert der Krebs wurde schlimmer. Wie in einer Stadt - die Luft enthält weniger Sauerstoff mehr Krebspatienten - mehr Vergährung statt Oxidation - mehr Krebs so meine Schlussfolgerung.

Kurzum wird eine Prof. Dr. Ulrike Kämmerer so zitiert: „Fette und Fettsäuren werden dagegen von Tumorzellen so gut wie gar nicht verwertet.“ (Quelle: medscape artikel: 4901428 (link))

Im SWR Video sagt man es so - das Krebszellen schnell absterben wenn diese nichts bekommen. Meine Schlussfolgerung - viel - viel Sauerstoff! Viele Fette und Bewegung.

Also werde ich Ketarier... Ein echt witziger Ketarier zeigt seine Muskeln (link) und wie er das macht - nach 7 Wochen verliert er an Gewicht! Ich muss mur über den Zeitrahmen und einen pot. vertretbaren Gewichtsverlust Gedanken machen. Mag mir jemand Übergewicht abgeben - ich nehme es sofort :-)

PS: Die kurze Vegane Zeit war trotzdem interessant. Als gesunder Mensch mit guter Vernunft (viel pflanzliche Fette) wäre das immer meine favorisierte Ernährungsform... Noch immer ziehe ich ein leckeres Tofu vor dem Kadaver vor - aber ich bin dankbar für das Stück Fleisch und dankbar das es seit Hiob dem Menschen von Gott aus erlaubt ist bzw. hat das Thema ein Opfer erbringen für mich eine tiefere Bedeutung bekomme auch das Thema: Opferlamm. Jemand stirbt das ich Leben kann. Das Lamm oder die Kuh stirbt (wenn auch unfreiwillig) damit ich länger leben kann. Jesus starb damit ich und alle die dieses Geschenk (auch ohne Kirchensteuer) ewig Leben können...  

29.12.16 19:00


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